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Allgemeinmedizin

Dr. Gabriele Sprinzl

info@schmerzfrei-fit.at

Karl-Metz-Gasse 4

3430 Tulln

 

Narkose und Lokalanästhesie:

Bei einer Vollnarkose werden Patienten künstlich in einen Tiefschlaf versetzt. Zusätzlich wird durch Medikamente das Schmerzempfinden unterdrückt. Da Menschen während dieser Art des künstlichen Tiefschlafes nicht mehr selbst atmen können, müssen sie beatmet werden.

Narkose, Künstlicher Tiefschlaf

Bei der Lokalanästhesie erfolgt die Schmerzausschaltung durch Unterbrechung der Schmerzleitungsfunktion von Nerven. Die Patienten sind bei Bewusstsein und atmen selbst.

Ich biete Vollnarkose und Regionalanästhesie (Spinal- oder Epiduralanästhesie) an.

Wie funktioniert die Vollnarkose?

Die - zur Vollnarkose - benötigten Medikamente werden entweder als Injektion über eine Vene (intravenös) oder mit einer Maske über die Atemwege (inhalativ) verabreicht. In letzterem Fall gelangt das Narkosegas über die Lunge ins Blut.

Es werden zuerst Schmerzmittel und Schlafmittel in die Vene gespritzt. Die so begonnene Narkose wird über eine kontinuierliche Zufuhr von Narkosegas mit der Beatmungsluft oder durch kontinuierliche Gabe von Narkosemedikamenten über die Vene bis zum Ende der Operation aufrecht erhalten.

Vollnarkose Maske

Die Narkose-Medikamente (auch Anästhetika genannt) wirken an Rezeptoren der Nervenzellen des Körpers.
Dadurch kommt es zu den vier Komponenten einer Vollnarkose:

Wozu dient die Vollnarkose?

Die Narkose ermöglicht die Durchführung von Operationen aller Art. Sie hat den Zweck, dass der Patient keine Schmerzen empfindet und das Operationsgeschehen nicht miterlebt. Viele Operationsarten lassen sich überhaupt nur in Vollnarkose durchführen. Bei anderen stellt die Vollnarkose eine Alternative zur Teilnarkose, der sogenannten Regionalanästhesie, dar.

Wie funktioniert eine Lokalanästhesie?

Man unterscheidet drei Arten der Lokalanästhesie:

Oberflächenanästhesie: Das Lokalanästhetikum wird auf die Körperoberfläche aufgebracht.

Infiltrationsanästhesie: Das Lokalanästhetikum wird direkt im Operationsgebiet in das Gewebe injiziert.

Regionalanästhesie: Bei der Periduralanästhesie (Epiduralanästhesie) wird das Betäubungsmedikament zwischen die beiden Schichten der harten Rückenmarkshaut injiziert. Dadurch wird der Schmerz ausgeschaltet, die Muskelkraft bleibt aber erhalten, sodass Sie weiter stehen und gehen können.
Bei der Spinalanästhesie wird das Anästhetikum in den Raum der Rückenmarksflüssigkeit in Höhe der Lendenwirbelsäule eingebracht. Die Signalübermittlung der vom Rückenmark ausgehenden Nerven wird damit gehemmt. Es kommt zu einer Blockade des Fühlens und der Bewegung.

Regionalanästhesie

Was ist vor einer Narkose oder Lokalanästhesie zu tun?

Vertrauen sie sich für Ihren operativen Eingriff mir an.

Ich werde Sie gerne ausführlich beraten. Ich bin während des operativen Eingriffs für ihr Leben verantwortlich! Ich kümmere mich aber auch gerne um eine optimale Operationsvorbereitung. In Kenntnis des operativen Eingriffes und unter Erwägung Ihres individuellen Risikoprofiles schaffe ich für Sie die besten Voraussetzungen.

Wenn feststeht, dass für eine Operation oder Untersuchung eine Vollnarkose oder Lokalanästhesie notwendig ist, führe ich mit Ihnen ein Vorbereitungsgespräch mit folgendem Inhalt: